Die Qualität


Beim Wein ist heute so gut wie immer von Qualität die Rede, doch nur wenige können sie mit Recht beanspruchen.
Der Weinberg ist die natürliche Grundlage, auf der die Leistung des Winzers aufbaut. Von zentraler Bedeutung ist das Menge-Güte-Gesetz: Nur wer beim Rebschnitt rigoros vorgeht und auf Masse verzichtet, kann dauerhaft Qualität erwarten.
Bei der Lese ist das Beste gerade gut genug. Bis zur Abfüllung gelangen die Weine in aller Ruhe zur vollendeten Faßreife. Auf diesem Weg gewinnen sie an unverwechselbarer Statur, und sie finden zu ihrer wahren Größe.
Da jeder VDP-Winzer seinen eigenen Stil hat, ist das Angebot an Spitzenweinen so vielgestaltig: Es reicht vom trockenen Klassiker bis zur edelsüßen Beerenauslese. Während der eine frühe Geschmacksharmonie und Ausgewogenheit anstrebt, setzt der andere auf die ausgleichende Wirkung der Flaschenreifung.
So birgt manche Schatzkammer in tiefen Gewölbekellern jene einzigartigen Raritäten, die in Jahrzehnten gereift sind. Kenner auf der ganzen Welt suchen diese Spitzenweine und betrachten sie als willkommene Wertanlage.


VDP-Güter im Spiegel der Presse:

Gault Millau Deutschland 1995:

Bewertung von 491 Weingütern
88 % aller VDP-Güter wurden berücksichtigt

Alles über Wein:

Klassifizierung von 335 Gütern:
77 % aller VDP-Güter wurden berücksichtigt
(über 82 % davon in den ersten drei Klassen)

Deutsche Spitzenweingüter (Mario Scheuermann):

357 Nennungen : 74 % aller VDP Güter wuden berücksichtigt

DM:

Die 100 besten Weingüter: 67 % sind im VDP

Die großen deutschen Rieslingweine (Stuart Pigott):

213 Nennungen: 66 % aller VDP-Güter wurden berücksichtigt

Feinschmecker:

Die 100 Besten: 65 % im VDP (Beste der Besten sogar 84 %)

Atlas der deutschen Weine (Hugh Johnson):

217 Nennungen: 62 % aller VDP Güter werden aufgeführt.

Alles über Wein:

Die 1000 Besten der Welt: 60 % von 148 deutschen Gütern sind im VDP
(bei den *** u. ** Stern-Bewertungen sogar 80 %)

Weltweinführer:

Die 2000 Besten der Welt: 61,5 % im VDP von 187 deutschen Gütern